Werbung to go:

Printwerbung ist die persönlichste Art, Ihre Zielgruppe zu umgarnen

Printwerbung erreicht viele Menschen besser als jede andere Form der Werbung. Internet, Fernsehen oder Rundfunk zwingen den Konsumenten ihr Tempo auf. Printwerbung ist geduldig. Sie lässt sich konsumieren wann, wo, wie oft und wie schnell Sie wollen. Zeitungen, Zeitschriften, Magazine und andere Printmedien sind mobil wie Coffee to go. Sie begleiten ihre Leser überallhin, sogar aufs stille Örtchen. Was gedruckt ist, spricht zudem alle Sinne an: Die Augen sehen Form und Farbe, die Ohren hören’s Rascheln, die Nase riecht Papier und Tinte …

Apropos Tinte. Wer könnte besser mit Worten bewegen als ein Romancier? Er versetzt sich ebenso einfühlsam in eine Romanfigur wie in Ihre Zielgruppe. Wohl in keiner anderen Agentur Deutschlands arbeiten so viele Schriftsteller wie bei Phantagon. Das macht unsere Printwerbung so einzigartig. Probieren Sie’s aus! Mit dem roten Kontakt-Button hier unten können Sie uns gleich ordentlich Druck machen.

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Ratgeber Printwerbung

Ist Printwerbung out?

56,6 Mio. Leser

In Zeiten sinkender Auflagen bei Tageszeitungen und Zeitschriften erscheint die Printwerbung manchem wie ein Auslaufmodell. Warum Anzeigen schalten, wenn sie niemand sieht? Wer so denkt, verschafft Ihnen einen Vorteil. Denn 2014 haben die Verlage 16,8 Millionen Tageszeitungen verkauft. »In der Zeitung stand …« – wie oft hören Sie diese Worte? Hier schwingt Vertrauen mit. Wer das sperrige Format der Zeitung nicht mag, nutzt oft ihr Online-Angebot. Im Jahr 2013 taten das immerhin 30,2 Millionen Deutsche. Print und Internet zusammen verbuchten 56,6 Millionen deutschsprachige Leser. Dies entspricht für die Zeitungen einer Reichweite von 80,5 % der Bevölkerung. Der Abgesang auf die Printwerbung ist also verfrüht.

Von ihrer Kraft hat Printwerbung bis heute nichts verloren. Nur sind neue Medien hinzugekommen. Der weltweit größte Player bei digitaler Werbung ist Google. Das Unternehmen hat das Geld und die Macht, um Trends zu setzen. Trotzdem kann es nicht auf Printwerbung verzichten. Woran liegt das?

  • Offline: Druck-Erzeugnisse lesen Menschen, die online unerreichbar wären.
  • Haptik: Printwerbung ist ein visuelles Medium, das der Leser anfassen kann.
  • Bauchgefühl: Hochwertige, packend getextete Druck-Erzeugnisse wecken starke Emotionen.
  • Vertrauen: Viele halten Gedrucktes für teuer. Daher gilt es als wertvoll, nachhaltig und wahr.
  • Exklusiv: Ein Bildschirm strahlt Licht aus, der Hochglanzprospekt verströmt Exklusivität.
  • Außen: Im Auto ist das Handy tabu. Gedruckte Außenwerbung sieht der Fahrer trotzdem.
Die Printwerbung lebt weiter, so lange der Leser zur Zeitung, Zeitschrift, zur Broschüre oder zum Buch greift.

Ob Zeitung, Zeitschrift, Broschüre oder Buch – Gedrucktes findet immer noch viele Leser. Solang das so bleibt, lebt auch die Printwerbung weiter. Doch die Gesellschaft ist im Fluss. Wappnen Sie sich also für zukünftige Änderungen. Bis dahin sind gedruckte Werbung und Online-Marketing kein Gegensatz. Vielmehr ergänzen sie einander. Mehr dazu später.

Welche Zielgruppe spricht die Printwerbung an?

Wer in teuren Zeitschriften Anzeigen (engl. ads) schaltet, gilt als erfolgreich, glaubwürdig und exklusiv. Ob sich Printwerbung lohnt, hängt vom Produkt ab, vom Zweck der Werbung und von der Zielgruppe. Junge Menschen bevorzugen das Internet. Allerdings: 13 % der Jugendlichen nutzen nach wie vor Tageszeitungen. Die meisten Teens halten Printmedien sogar für glaubwürdiger und kritischer als Online-Medien. Wem »Best Ager« mehr vertrauen, ist das ohnehin klar. In der Altersgruppe 50+ holen sich 61,9 % ihre Informationen aus Tageszeitungen und deren Beilagen.

Wer im Beruf Erfolg hat, kauft oft mehr Zeitschriften, als er lesen kann. Er blättert im Hochglanzmagazin, wie durch das TV-Programm zappt. Später liegt das edle Heft dann gut sichtbar im Auto oder auf den Schreibtisch. Dort dient das neue Golfer- oder Jacht-Magazin als modisches Accessoire. Kaufstarke Leser suchen zudem gern nach Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Dazu lassen sie sich von Printmedien inspirieren und verführen. Ohne exklusive Printwerbung wäre dieses Erlebnis nur halb so schön.

Was sind die Stärken der Printwerbung?

Printwerbung profitiert von einem Vorschuss an Vertrauen: Unbewusst messen wir dem gedruckten Wort ein größeres Gewicht zu. Woran liegt das? Print gilt als teuer und verbindlich. Das Internet indes ist billig und kaum greifbar. Jede Information kann schon in der nächsten Sekunde verschwinden. Das schürt den Argwohn des Lesers.

Gedrucktes lässt sich festhalten, ist unabänderlich. Wer würde für viel Geld in einem Printmedium etwas drucken, aus dem ihm ein Gericht einen Strick drehen kann? So denken viele. Und schenken der Printwerbung in Zeitungen und Zeitschriften hohes Vertrauen.

Das Internet ist ein Medium für Massenartikel und die schnelle Info zwischendurch. Zudem bedienen Online-Shops sehr spezielle Bedürfnisse. Einen Kamm aus dem Horn des tibetischen Yaks würden Käufer wohl eher im Web suchen. Printwerbung wäre da mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Wer indes viel Geld auszugeben plant, begnügt sich nicht mit Halbwissen aus unsicherer Quelle. Solche Konsumenten schätzen gedruckte Prospekte, Broschüren oder PR-Artikel in Zeitungen. Nur sollte der Text seriös, gut recherchiert, motivierend und leicht zu lesen sein.

Welche Nachteile hat Printwerbung?

Wo es Licht gibt, das ist auch Schatten – die Printwerbung macht da keine Ausnahme. Zwar zeugen die hohen Auflagen der Zeitungen vom Vertrauen der Leser. Die breite Streuung solcher Printmedien bringt jedoch oft mehr Nachteile als Nutzen. Große Magazine und Tageszeitungen sind wie Gießkannen: Sie verteilen ihre Wohltaten auch auf unfruchtbarem Boden. Die gezielte Auswahl der Printmedien nach dem Zielpublikum führt gewöhnlich zu besseren Ergebnissen.

Gedruckt ist gedruckt. In dieser Stärke der Printwerbung steckt ein weiterer Nachteil: Eine Anzeige in der Tageszeitung ist wie in Stein gemeißelt. Bei Google AdWords oder anderen Online-Werbeträgern hingegen ist sie flexibel. Die Ad könnte sogar mit einem Zähler auf den dahinschmelzenden Lagerbestand hinweisen. Der Kunde möchte nichts verpassen und greift zu.

Warum wohl tippt einer in seiner Suchmaschine »Smartphone Sumsum Stellar 3000« ein? Und wieso landet er Sekunden später auf der Website des Handyherstellers Sumsum? Weil er ein Mobiltelefon kaufen will. Das Marketing nennt so jemanden einen qualifizierten Kontakt. Die Printwerbung indes streut ihre Botschaft über alle Leser aus. Doch auch sie kann Ihnen potenzielle Käufer zuführen. Als Responseanzeige oder Coupon-Anzeige fordert sie den Leser zu einer Reaktion auf: Er schickt einen Coupon ein oder besucht Ihre Seite im Internet. Und schon bekommen Sie einen qualifizierten Lead.

In der Praxis hat sich ein gesunder Mix aus Offline- und Online-Werbung bewährt. Mit der richtigen Mediastrategie machen Sie manche Schwäche der Printwerbung wieder wett. Auch den vermeintlich größten Nachteil.

Gute Printwerbung – was kostet das?

Eine halbseitige Anzeige in einer überregionalen Zeitung mit mehr als einer Million Lesern kann knapp 50.000 Euro kosten. Wegen solcher Preise denken viele Werbetreibende erst gar nicht über Printwerbung nach. Und vergeben vielleicht eine wertvolle Chance.

Vergessen Sie einmal die Gießkanne der Tageszeitung. Denken Sie bitte zunächst an Ihre Zielgruppen. Was bewegt die Menschen? Welche Wünsche und Bedürfnisse haben sie? Finden Sie anhand solcher Fragen die passenden Zeitungen oder Zeitschriften für Ihre Kampagne. Bei Magazinen für spezielle Themen ist der Streuverlust gewöhnlich deutlich geringer. Hier trifft die gedruckte Anzeige oder der PR-Artikel genau den Nerv der Leser. Und in der Regel sind Anzeigen in Periodika mit klarem Fokus viel preiswerter. In Printmedien wie Zeitungen zu werben, ist also nicht zwingend teurer als Online-Werbung. Auch die versteckten Fußangeln des Internets haben ihren Preis.

Mit Werbung im World Wide Web verbrennt so mancher einen Haufen Geld. Wer mit AdWords wirbt, zahlt je Klick oder pro gewünschter Aktion (Conversion). Der scheinbar günstige Preis lockt täglich weitere Konkurrenten ins Internet. Und gegen die müssen Sie sich mit Ihrem Angebot behaupten. Für viele Unternehmen entpuppt sich das vermeintliche Online-Schnäppchen als Kostenfalle. Selbst kleine Firmen schalten pro Jahr Online-Anzeigen für hohe vier- oder fünfstellige Beträge. Kosten erfolgreiche Abschlüsse mehr als sie einbringen, ergibt die ganze Übung keinen Sinn. Eine gesunde Mischung aus Printwerbung und Online-Marketing ist oft die bessere Wahl.

Den Preis der Werbung zu hinterfragen ist Ihre unternehmerische Pflicht. Wer dabei den zu erwartenden Ertrag außer Acht lässt, sieht nur die halbe Wahrheit. Würden Sie für eine Werbekampagne eine Million Euro von Ihrer Bank leihen? Nein? Täten Sie es, wenn Ihnen die neue Art der Kommunikation das Doppelte an Gewinn einbrächte? Vermutlich schon – falls es eine Erfolgsgarantie gäbe. Viele halten die Werbung nämlich für eine Art Glücksspiel. Und vergeben ihre große Chance. Dieselben Leute erleben täglich, wie überzeugende Argumente zu Abschlüssen führen. Gute Printwerbung ist so etwas wie das ideale Verkaufsgespräch, wohl formuliert und auf Papier gedruckt.

Vergeuden Sie keine Druckerschwärze mit den Texten von Billigtextern. Jede Form von Marketing braucht ein klares Konzept und begeisternden Content. Mit bewegenden Texten von Phantagon machen Sie in der Printwerbung und online eine gute Figur. Hier können Sie mit uns ...

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Reicht es, nur Printwerbung zu betreiben?

Printmedien wie Zeitungen sind vielfältig und genießen bei Lesern ein hohes Vertrauen. Doch weder gedruckte Anzeigen noch PR-Artikel sprechen alle Zielgruppen an. In der Praxis bewährt sich meist ein Mix aus Online-Werbung und Druck. Die Leute aus Marketing und Werbung nennen das Cross-Channel-Werbung.

Letztlich finden Sie stets über die Zielgruppe zur besten Medienauswahl. Kämen Ihre Käufer alle aus der Generation Online, würde fast niemand Ihre gedruckten Anzeigen lesen. Bei überzeugten Web-Verächtern dagegen wäre Print ein Muss. Im wahren Leben sind die Grenzen selten so scharf zu ziehen. Der Internetauftritt gehört heute für fast jeden zum guten Ton. Sie müssen sich gegen Mitbewerber um die besten Plätze bei Google & Co. behaupten? Dann ist ein professionelles SEO ebenfalls unverzichtbar. Ein erfolgreicher Mediamix schließt oft auch Social Media ein. Wie lässt sich mit einem begrenzten Budget die richtige Strategie finden?

Die Agentur Phantagon entwickelt mit Ihnen einen Mediamix nach Maß. Unsere Konzepte verstärken die Wirkung von Werbeplattformen wie crossvertise. Solche Cross-Channel-Agenturen platzieren Werbung in unterschiedlichen Medien. Die wirksamste Kommunikation über Medien-Marktplätze wie crossvertise erzielen Sie mit einzigartigen Texten. Dazu liefern die Kreativen von Phantagon zündende Ideen. Oft findet die Fantasie unserer Schriftsteller einen neuen Pfad, der Sie aus der Masse Ihrer Mitbewerber herausführt. Oder unsere »Alten Hasen« geben Tipps und Tricks wie diesen:

Coupons in Zeitungsanzeigen sind dort wertlos, wo Leser sie nicht ausschneiden können: im Café, im Wartezimmer des Arztes, in der Lounge am Flughafen … Doch fast jeder besitzt heute ein Smartphone. Damit kann er einen QR-Code einlesen und aus dem Web weitere Infos abrufen. So schlägt die Responseanzeige die Brücke ins Internet.

Welche Art von Printwerbung ist für mich die richtige?

Printanzeigen in großen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen zu schalten, will gut überlegt sein. Eine hohe Auflage und die breite Streuung kosten nun einmal Geld. Gehört ein Großteil der Leser zu Ihrer Zielgruppe, kann sich die Kampagne trotzdem lohnen. Unterm Strich ist schlechte Werbung für wenig Geld teurer als der beste Texter von Phantagon.

Maßgeblich für die Art der Printwerbung ist, ob der Ertrag den Aufwand rechtfertigt. Welchen Sinn ergäbe eine Printanzeige, wenn Ihre Klientel weder Zeitungen noch andere Periodika liest? Deshalb müssen Sie nicht gleich auf Online-Marketing mit AdWords, Facebook & Co. ausweichen. Gedruckt ist eben nicht gedruckt. Print umfasst viele Werbemittel:

  • Kleine und mittlere Unternehmen etwa schätzen den Handzettel. Dieser Tausendsassa der Kommunikation erblickte 1488 als Flugblatt das Licht der Welt. Seitdem hat er sich milliardenfach bewährt.
  • Manche Botschaften erfordern ein größeres oder exklusives Format. Dafür eignet sich der Hochglanzprospekt oder die edle Broschüre.
  • Der Folder, also das Faltblatt, wiegt nicht viel und beansprucht wenig Raum. Deshalb fühlt er sich besonders im Umschlag von Werbebriefen wohl.
  • Kataloge sind ein wichtiges Verkaufsinstrument, nicht nur im Versandhandel.
  • Die Beilage ist die große Schwester der Anzeige. Beide nutzen die hohe Auflage von Zeitungen und Zeitschriften. Das größere Format der Beilage lässt mehr Raum für Informationen.
  • Ist die Zielgruppe mobil, kommt sie am Plakat kaum vorbei. Werbeplakate, Poster und Aufsteller setzten Ihre Botschaften öffentlich in Szene: kurz, bewegend und wirkungsvoll.
  • Sticker dürfen alles, nur nicht langweilig sein. Sie sollen Blicke einfangen. Manche Aufkleber stellen neue Produkte vor. Andere stärken beim Kunden das Markenbewusstsein.
  • Fast niemand schreibt Werbebriefe heute noch mit der Hand. Als gedruckte Direktwerbung sind sie eine hybride Form der werblichen Kommunikation.
  • Offiziell druckt kein Journalist einen PR-Artikel in seiner Zeitung als Printwerbung ab. Insgeheim wissen die Redakteure jedoch, dass jede Form der Öffentlichkeitsarbeit auch Werbung ist.
  • Print umfasst im weiteren Sinne auch Briefbögen, Umschläge und Geschäftskarten. Sie unterstützen das einzigartige Erscheinungsbild Ihres Unternehmens oder der Marke.
  • Weitere grenzüberschreitende Print-Werbemittel sind überdies edle Imagebücher wie Gründergeschichten, Biografien und Marken-Storys.
Erfolgreiche Werbung bedient sich meist verschiedener Medien. Dieses Prinzip der gesunden Mischung gilt auch für die Printwerbung. Die »perfekte Welle« entsteht oft erst im wohl abgewogenen Zusammenspiel mehrerer Formate. Fragen Sie uns. Ihr Bedarf und ihr Budget dienen uns als Leitplanken für ein maßgeschneidertes Konzept. Die rote Schaltfläche hier unten ist für Sie bestimmt. Damit können Sie uns eine kurze ...

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Wie hemme ich den »Tonnenreflex?«

Der größte Feind gedruckter Werbung ist der Tonnenreflex: Er versenkt Tageszeitungen ebenso im Papiermüll wie Prospekte und Handzettel. Die gute Nachricht ist: Sie können ihn hemmen. Je nach Printmedium bieten sich folgende Blocker an:

  • Wertige Ausstattung: Was teuer aussieht, fliegt nicht so leicht in die Tonne.
  • Aufgedruckter Name des Empfängers: Persönliche Ansprache schafft Bindungen.
  • Eingestreute redaktionelle Beiträge: Was neu, unterhaltsam oder wissenswert ist, bleibt länger liegen.
  • Nützliche Tipps: Nicht nur Heimwerker und Köchinnen lieben Rezepte.
  • Abdrucken von Produkttests: Die Menschen vertrauen Stiftung Warentest & Co. mehr als jeder Werbung.
  • Stimmen (prominenter) Fürsprecher: Vom VIP gelobt ist wie selbst erprobt. Denn Menschen vertrauen Menschen. Mit einem Testimonial hebeln Sie das Misstrauen gegen die Werbung aus.

Brauche ich dieses Briefing?

Würden Sie jemandem einen Heiratsantrag machen, den Sie nur flüchtig kennen? Die Chancen stehen gut, damit genau den Falschen zum Partner fürs Leben zu wählen. Oder sich einen Korb zu holen. Nur wer den anderen gut kennt, kann sein Herz gewinnen. Das gilt genauso für die Werbung und das Marketing.

Wie lange brauchen neue Mitarbeiter, bis sie Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Ihr Produkt aus dem Effeff kennen? Und wie viel Zeit billigen Sie Ihrem Texter für das Briefing zu? So nennen die Leute aus der Werbung das Informationsgespräch oder die Einweisung. Ein guter Werbetexter muss Sie und Ihr Angebot besser kennen als Sie selbst. Nur dann fühlt er, was Sie einzigartig macht. Nur dann kann er sich in Ihre Zielgruppe hineinversetzen. Geben Sie ihm die Zeit dafür. Alles andere wäre Geldverschwendung.