Funkspots

Da gibt’s was auf die Ohren

Funkspots schmeicheln sich heimlich ein. Sie erreichen uns nebenbei: beim Autofahren, beim Bügeln, beim Lesen der Zeitung und selbst am Arbeitsplatz. In nur zwanzig bis dreißig Sekunden pflanzen sie uns ihre Botschaft ins Ohr. Nur Hörfunk-Werbung spricht uns so beiläufig an und dennoch direkt und schnell. Eigentlich sollten diese Vorteile jeden Werbung Treibenden überzeugen. Warum fehlt es dann so vielen Funkspots an Phantasie, Charme und Esprit?

… die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!

Als das Fernsehen seinen Siegeszug antrat, schien das Ende des Hörfunks absehbar. »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«, tönte es von überall. Und nun bewegten sich die Bilder sogar. Sie drängten die Radiowerbung in die Rolle des ungeliebten Aschenputtels. Neben ihren aufgeputzten Schwestern verkümmert sie in vielen Mediaplänen der Unternehmen und Agenturen. Unverständlich, wenn man die jüngere Entwicklung des Hörfunks bedenkt.

Zahlen, die aufhorchen lassen

An Werbeträgern mangelt es dem Funkspot nicht. Zwischen 1987 und 2010 sei die Zahl der Radiosender von 44 auf 355 gestiegen, meldete statista.com. »Für das Jahr 2014 wird der Gesamtumsatz im Radiomarkt auf über 3,5 Milliarden Euro geschätzt.« Mehr als 210 private Sender leben von der Werbung. Ohne Zielgruppe kein Wachstum: 77 % der Deutschen hörten 2011 täglich 186 Minuten Radio (Quelle: Wikipedia). Damit zählt der Hörfunk zu den beliebtesten Medien. Wer in seinem Werbekonzept die Funkspots vernachlässigt, verpasst eine große Chance.

Vorteilspaket

TV-Spots muss man ansehen, Anzeigen lesen, Web-Banner anklicken. Der Funkspot braucht keine bewusste Zuwendung. Das Ohr lässt sich nicht abschalten wie ein Radio. Es ist offen für Worte, die zu den Gefühlen sprechen. Manche Spots wirken in Mundart am besten. Lokale Sender bringen Sie nahe genug an Ihre Zielgruppe heran, um in ihrer Sprache zu reden, ohne die Kunden in anderen Regionen auszugrenzen. Unsere Texter verstehen sich auf die »hohe Schule der Laut-Malerei«. Kurz und klar erzählen sie im Ton von du und ich spannende Geschichten im Halb-Minuten-Format. Phantagon schreibt dem Aschenputtel goldene Schuhe. Dann klappt’s auch mit dem Prinzen.

Sprechen Sie uns an und wir entwickeln mit Ihnen Ideen für Funkspots, die etwas bewegen. Kontaktinfos finden Sie unten. Wenn Sie zunächst wissen möchten, wie Phantagon für Sie ordentlich Druck macht, dann lesen Sie bitte hier ...

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»Hörfunk-Werbung ist die hohe Schule der Lautmalerei.« Tilo Dilthey

Altes Bush-Radio Zu Unrecht stiefmütterlich behandelt: Keiner vermittelt eine Werbebotschaft so beiläufig wie das gute alte Dampfradio.