Wolfgang Brunner

Am Anfang war Ende

Wer mich kennt, sieht einen Mann, der die Welt oft mit den Augen eines Kindes betrachtet. Neugierig sein, Staunen und sich über kleine Dinge freuen – das gehört für mich zur Lebenskunst. Neben der Liebe verschönern diese wichtigen Eigenschaften unsen Alltag.

Schon als Jugendlicher war Lesen und Schreiben von großer Bedeutung für mich. Beides blieb mir bis heute erhalten. Ersteres bereichert vor allem meine Freizeit und das Zweite habe ich mir vor ein paar Jahren zum Beruf erwählt. Im November 1989 traf ich eines meiner literarischen Vorbilder: Michael Ende. Auch wenn die Unterhaltungen und Briefwechsel mit ihm leider nur von kurzer Dauer waren, so reifte durch diese Begegnung mein Entschluss, selbst Schriftsteller zu werden.

Meine Welt: Bücher, Musik und Filme

Als Autor lasse ich mich in keine Genre-Schublade stecken. Ich schreibe, was mir einfällt. So erstrecken sich meine bisherigen Publikationen von Kinder- bzw. Jugendbüchern über Horror- und Real Fantasy-Geschichten bis hin zu historischen und philosophischen Romanen. Genauso bin ich als Leser in meiner Freizeit offen für (fast) alles: von Richard Adams bis Marion Zimmer-Bradley findet sich ein bunter Genremix in meinen Bücherregalen. Da ich seit Ende der 90er Jahre ohne Fernseher lebe, kann ich mich ausgiebig meinen anderen Hobbys widmen: Musik aller Stilrichtungen, Filmen (nur auf DVD) und der Titanic.

Weitere Infos über mich und meine Werke finden Sie unter www.wolfgangbrunner.de.

Wolfgang Brunner
Februar 2013

Team

Wolfgang Brunner

Texte sind auf Papier verewigte Augenblicke.
 
Wolfgang Brunner

Roman als Liebesbrief

Der Schmetterlingsmann
Den Roman Der Schmetterlingsmann schrieb ich für meine große Liebe. Insofern ist er ein ziemlich dicker Liebesbrief.